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Olli und Molli Schulstart

Mit unserem Magazin Olli und Molli Schulstart sind Sie und Ihr Kind perfekt auf den Schulstart vorbereitet. Denn es umfasst wertvolle Inhalte für Kinder UND Eltern mit wertvollen Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den ersten Schultag sowie vielen Seiten zum Mitmachen und Üben, die genau auf das Können von Vorschulkindern abgestimmt sind.

Das Magazin rund um den Schulstart ist exklusiv in der Olli und Molli Lesebox erhältlich, nicht im regulären Lese-Abo.

Mit unserem Magazin Olli und Molli Schulstart sind Sie und Ihr Kind perfekt auf den Schulstart vorbereitet. Denn es umfasst wertvolle Inhalte für Kinder UND Eltern. Die Zeitschrift rund um den Schulstart ist exklusiv in der Olli und Molli Lesebox erhältlich, nicht im regulären Lese-Abo. Einen ersten Einblick in das exklusive Magazin erhalten Sie hier:

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Ist mein Kind geistig auf die Schule vorbereitet?

Ist mein Kind fit für die Einschulung? Mit dieser Checkliste können Sie herausfinden, ob Ihr Kind die geistigen, emotionalen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten hat.
Tipps für Eltern - Checklisten für Eltern: Ist mein Kind geistig auf die Schule vorbereitet?

Finden Sie in unserem 1. Teil - Checkliste zur Einschulung heraus, ob Ihr Kind geistig fit für die Einschulung ist.

Geistige Schulreife

Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

  • Ist Ihr Kind an Zahlen, Buchstaben und Wörtern interessiert?
  • Kann Ihr Kind seinen Namen in Druckbuchstaben schreiben und seine Adresse nennen?
  • Verwendet Ihr Kind die richtige Grammatik und spricht auch fremde Ausdrücke und Namen korrekt nach? Erkennt es bei Fremdsprachen, dass es sich dabei nicht um die Muttersprache handelt?
  • Kann es ähnlich klingende Wörter auseinander halten?
  • Versteht es kurze Geschichten und kann deren Inhalte richtig wiedergeben? Erfindet es auch selbst gerne Geschichten?
  • Kann es Gegenstände, Abläufe und Situationen einfach und verständlich erklären?
  • Besitzt es ein gutes Vorstellungsvermögen?
  • Kann es logische Schlussfolgerungen ziehen?
  • Erkennt es Gegensatzpaare und kann diese auch steigern, z.B. hell und dunkel, dick und dünn, schnell und langsam?
  • Formen zu erkennen und benennen klappt ganz ohne Hilfe?

  • Kann es die Farben unterscheiden?
  • Kann es Gegenstände ihrer Größe nach ordnen?
  • Legt es neue Formen aus verschiedenen Einzelteilen?
  • Kleine Mengen bis fünf erkennt es ohne nachzuzählen?
  • Kann es alleine die Augen des Würfels benennen? Danach kann es die Zahl selbstständig auf dem Spielfeld ziehen?
  • Kann es die Ordnungszahlen, also kann es Ihnen den zweiten Stift oder das fünfte Buch reichen?
  • Gelingt es ihm, anhand einer Bauanleitung ein Modell zusammenzubauen?
  • Merkt es sich problemlos mehrere Dinge gleichzeitig?
  • Löst es auch Aufgaben, die aus mehreren Teilaufträgen bestehen?
  • Interessiert es sich für Natur und Technik?
  • Baut und bastelt es gerne mit unterschiedlichen Materialien und zeigt sich dabei kreativ?

Die besten Tipps zur Einschulung finden Sie in unserem Download-PaketNewsletter-Empfänger haben Zugriff auf unsere vielen kostenlosen Download-Pakete.

Sollten Sie zu viele Fragen mit „Nein“ beantwortet haben, suchen Sie am besten das Gespräch mit der Erzieherin Ihres Kindes um herauszufinden, woran das liegt.


Hier finden Sie unsere weiteren Checklisten für die Einschulung

Teil 1: Ist mein Kind geistig fit genug für die Einschulung?
Teil 2: Ist mein Kind emotional und sozial fit genug für die Einschulung?
Teil 3: Ist mein Kind schon körperlich fit für die Einschulung? 


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Häufig gestellte Fragen

Was muss ein Kind können, wenn es in die Schule kommt?

Neben der körperlichen Entwicklung, wie Größe, Gewicht, Hör- und Sehvermögen, sind auch kognitive, motorische, soziale und geistige Kompetenzen des Kindes ausschlaggebend, um schulfähig zu sein. Es sollte gut sprechen, bis zehn zählen, auf einem Bein balancieren, einen Ball fangen, einen Stift halten und mit einer Schere simple Figuren ausschneiden können.


Welche Kompetenzen brauchen Kinder für die Schule?

Primär geht es bei der Schulfähigkeit um die körperliche Entwicklung, wie Gewicht, Größe, Seh- und Hörvermögen, die sprachliche und motorische Entwicklung, kognitive Fähigkeiten und eine emotionale und soziale Reife. In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, sich konzentrieren, gut sprechen, bis zehn zählen, einen Stift halten, balancieren, rückwärtsgehen, kleben und ausschneiden zu können.


Ist mein Kind zu verspielt für die Schule?

Wenn das Kind noch verspielt ist, müssen sich Eltern keine Gedanken machen. Es gibt gute Möglichkeiten, die Geduld und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern, zum Beispiel durch Puzzles, Legosteine oder anderes Spielzeug. So kann man dadurch erreichen, dass das Kind in der Lage sein wird, dem Unterricht zu folgen und halbwegs still zu sitzen.


Welche Spiele gibt es zur Vorbereitung für die Schule?

Durch einige Spiele und Übungen können Eltern die Kompetenzen ihres Kindes fördern, zum Beispiel Puzzles, Bausteine, Brett-, Würfel- und Rollenspiele. Die Denk- und Merkfähigkeit kann durch Memory gezielt gefördert werden. Malen, Basteln, Bilderbücher und Vorlesen sind ebenso eine gute Vorbereitung für die Schule.


Was muss ein Kind vor der Einschulung können?

Um die Schule gut zu meistern, sollten Kinder emotional stabil und körperlich gut entwickelt sein und sich konzentrieren können. Rechnen und Schreiben lernen sie in der Schule. Es genügt, wenn das Kind bis zehn zählen, seinen Namen schreiben, gut sprechen, einfache Formen nachmalen, mit einem Stift und einer Schere umgehen und sein Gleichgewicht halten kann.


Welche Kompetenzen zählen zur Schulfähigkeit?

Zu den Kompetenzen, die das Kind benötigt, um schulfähig zu sein, gehören Selbständigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sozialverhalten, Sprach- und Zahlenverständnis. Auch emotionale und körperliche Voraussetzungen sind entscheidend, wie das Gewicht, die Größe, das Hör- und Sehvermögen sowie grob- und feinmotorische Fertigkeiten. Die kognitive Schulfähigkeit umfasst das Gedächtnis, Denken, die Wahrnehmung und sprachliche Ausdrucksfähigkeit.


Wie kann man Kinder im Kindergarten auf die Schule vorbereiten?

Das letzte Kindergartenjahr ist für Vorschulkinder ein ganz besonderes Jahr. Es geht um die Vorbereitung auf den Schuleintritt. Durch spezielle Aufgaben und Spiele können sie auf die verschiedenen Anforderungen der Schule vorbereitet werden. In Gesprächen mit den Eltern ist es möglich, den derzeitigen Entwicklungsstand des Kindes zu besprechen. Dies bietet die Möglichkeit, eventuelle Schwächen gezielt zu fördern, Konzentrationsprobleme beispielsweise durch Puzzles. Die Erzieher können die Eltern ebenso beraten und Möglichkeiten aufzeigen, wie eine weitere Förderung zu Hause erfolgen kann.


Ist mein Kind emotional und sozial auf die Schule vorbereitet?

Bei der Frage, ob das Kind emotional und sozial auf die Schule vorbereitet ist, sind auch die Erzieher des Kindes hilfreich. Sie können wertvolle Hinweise liefern, denn sie sind am besten in der Lage, das Verhalten im Umgang mit anderen Kindern zu beurteilen. Soziale und emotionale Fähigkeiten lassen sich auch durch Übungen fördern, beispielsweise durch Rollenspiele. Wer über soziale und emotionale Kompetenzen verfügt, ist auch eher in der Lage, mit anderen zu interagieren. Eltern können die emotionale und soziale Stabilität des Kindes fördern, wenn sie sich Zeit nehmen, die Sorgen ernst nehmen und es liebevoll erziehen.


Welche Schulen für geistig behinderte Kinder?

Welche Schule Kinder mit Behinderung besuchen können und welche Wahlmöglichkeiten den Eltern zur Verfügung stehen, regeln die Schulgesetze der jeweiligen Länder. Sie können sehr unterschiedlich sein. Bei einem Kind mit geistiger Behinderung kommt eine Förderschule bzw. Schule für geistig Behinderte infrage. Hier erhalten sie eine spezielle Förderung.


Was ist eine Förderschule?

Sonderschulen, die auch Förderschulen genannt werden, bieten die Möglichkeit, Schüler mit besonderem Förderbedarf in kleineren Klassen zu unterrichten und individuell zu unterstützen. Die Schulen und das Personal sind auf den unterschiedlichen Förderbedarf spezialisiert. Daraus resultiert die Bezeichnung Förderschule. So gibt es verschiedene Schwerpunkte, zum Beispiel eine geistige Behinderung oder ein Förderschwerpunkt für Kinder mit Hörbehinderung.


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