Präsentiert vom Sailer Verlag - Deutschlands großer Wissensverlag für Kinder
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Tipps für Eltern - Familienleben und Freizeit: Soll ich mein Kind mit auf Feste und Feierlichkeiten nehmen?

Soll ich mein Kind mit auf Feste und Feierlichkeiten nehmen?

Sie kennen das sicherlich: Manche Eltern nehmen ihre Kinder immer mit. Egal wohin, egal zu welcher Uhrzeit und egal zu wem es geht.

Die Kinder sind dabei so entspannt und cool, dass sie nirgendwo negativ auffallen, spielen brav mit ihren mitgebrachten Sachen und wenn sie müde sind, legen sie sich eben hin und schlafen. Mit den eigenen Kindern hingegen wäre nicht daran zu denken. Sie fordern viel Aufmerksamkeit, würden sich ohne aktive Beschäftigung langweilen und bleiben deshalb oft bei Oma, Freunden oder mit dem Babysitter zu Hause.

Was jedoch, wenn mal keiner verfügbar ist und die Kinder eben nicht fern bleiben können? Sollen Sie dann auch auf die Feste verzichten oder aber sich dem Spiel hingeben und die Kleinen mitnehmen?

Alles eine Frage der richtigen Planung, Auffassung und Erziehung – wir geben Tipps, wie Ihr Kind zur unkomplizierten Fest-Begleitung wird und was Sie im Vorfeld tun können, um gemeinsam einen stressfreien, harmonischen und für alle bereichernden Abend erleben zu können.

Warum manche Kinder gerne mitgehen – und andere nicht

Manche Eltern haben einfach Glück, denken sich manche, wenn sie ihre eigenen quengelnden Kinder auf der Party so sehen. Die anderen scheinen einfach geselliger und unkomplizierter zu sein, kreativer bei der Spielauswahl und mit einem ruhigen Schlaf gesegnet. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit – denn die Eltern können viel dazu beitragen, um den Kindern einen angenehmen Aufenthalt auf den Feierlichkeiten zu ermöglichen. Das beginnt damit, das Kind richtig zu verstehen und die Bedürfnisse entsprechend einzuschätzen.

Das Verständnis eines Kindes

Kinder haben andere Erwartungen als Erwachsene – das gilt für den Alltag wie auch für Feierlichkeiten. Sie brauchen jedoch wenig um für den Moment glücklich zu sein. Etwas Beschäftigung, etwas Einfaches zu essen und dann vielleicht noch ein besonderes Bonbon, eine tolle Kleinigkeit die es eben sonst nicht gibt. Schon werden Sie mit einem Kinderstrahlen belohnt, das Kind hat eine gute Zeit.

Was für alle Tage des Jahres gilt, ist ganz besonders auf Festivitäten anzuwenden. Denn natürlich gibt es nicht immer das Besondere, aber auf Feierlichkeiten schon – wie eben auch für Erwachsene. Da gibt es viele Menschen für spannende Unterhaltungen, Bekannte, die vielleicht nur zwei oder drei Mal im Jahr zusammenkommen. Der Gastgeber gibt sich entsprechende Mühe mit den Speisen und leckere Getränke gibt es ebenfalls. Und während Erwachsene sich auf Unterhaltungen freuen, schauen Kinder freudig darauf, dass sie andere Kinder treffen werden, mit denen sie spielen können, dass es bunte Luftballons gibt und ein Stück Schokoladenkuchen – Dinge, die es eben nicht jeden Tag hat.

Gelernt ist gelernt

Muss ein Kind hingegen daneben sitzen, während die Eltern sich mit Bekannten und Verwandten unterhalten, werden von jedem streng begutachtet und ausgefragt, dann ist das für sie langweilig. Sich anständig zu verhalten und damit ganz anders aufzutreten, als sie das zu Hause auch mal dürfen, das gehört nicht zu den guten Dingen auf so einem Fest. Das macht deutlich: Kinder brauchen wenig auf einer Feier, um happy zu sein, die Anforderungen der Eltern jedoch können das zunichtemachen.

Ist ein Kind also nach drei bis fünf Feiern nicht mehr gewillt, mitzugehen, ist irgendetwas schief gelaufen. Der Gedanke, wieder gelangweilt daneben zu sitzen und nichts machen zu dürfen wirft dunkle Schatten voraus und klingt alles andere als verlockend. Kein Wunder, dass sie quengeln, wenn es zu Opa Winfrieds sechzigsten Geburtstag gehen soll, oder aber zur Einweihungsfeier von Freunden.

Alles Erziehungssache?

Aber was ist der Schluss daraus? Nun, wenn Kinder auf der Feier eine gute Zeit haben, kommen sie gerne wieder mit. Was es braucht, ist eine entspannte Einstellung bei den Eltern. Wer gestresst ist, weil die Kinder sich womöglich „daneben benehmen“ könnten, überträgt das auch auf die Kinder. Sie werden ständig in den Fokus gerückt und mit „tu dies nicht, tu das nicht“ davon abgehalten, ruhig und lieb miteinander zu spielen. Es sind also zu hohe Erwartungen an die Kinder, die sie nicht erfüllen können.

Noch dazu kommt die Frage, was die Eltern als unangemessenes Verhalten der Kinder einstufen. Denn diese machen in der Regel genau das, was sie sonst auch tun. Spielen mit anderen, so wie sie es zu Hause oder bei den Freunden machen, und sich dazu vielleicht ein kleines bisschen austesten. Wer zu Hause Sachen durchgehen lässt, die ihm selbst vor Freunden, Verwandten und Bekannten unangenehm sind und sie so auf der Feier unterbinden möchte, ist gewissermaßen selbst dran schuld. So gesehen ist die Feiertauglichkeit der Kinder Erziehungssache, aber nicht nur bei den Kindern: Auch Eltern müssen sich erziehen und ihre Erwartungen maßregeln – und auch die der Verwandten, Freunde und Bekannten.

Üben, üben, üben – von Anfang an

Deswegen ist es am allerbesten, Kinder von Anfang an mitzunehmen. Wer sich im Bekanntenkreis umschaut und vor allem die Eltern der entspannten, coolen Kinder interviewt, wird feststellen, dass diese das genauso gemacht haben. Denn wenn der Nachwuchs von Anfang an im Freundeskreis dabei ist und lernt, sich zwischen den Erwachsenen entspannt zu beschäftigen, wird er das auch später nicht mehr ablegen. Stattdessen wachsen die Kinder zu entspannten Begleitern heran.

Entspanntes Kleinkind

In vielen Fällen passierte das aus der Not heraus – so berichten gerade Alleinerziehende davon, ihr Kind eben genau deshalb mitgenommen zu haben, weil niemand sonst Zeit hatte und sie nicht planten, wegen des Kindes mehrere Jahre lang zu Hause zu bleiben. Die entsprechenden Kinder nahmen die Regelung gut an und entgegen der Meinung einiger Eltern, dass den Kindern der feste Rhythmus fehle, tat ihnen der abendliche Ausflug nicht schlecht. Wer seinen Kindern so die Möglichkeit gibt, in die Feiergesellschaft hineinzuwachsen und auch mitzuentscheiden, wie sie das finden, macht sicherlich nichts verkehrt. Ganz besonders dann nicht, wenn auch dafür gesorgt ist, dass die Kinder alles haben, was sie benötigen. 

Vorbereitung ist alles

In diesem Sinne ist eine gute Vorbereitung hilfreich. Dabei sind verschiedene Aspekte zu beachten, die eingepackt bzw. geklärt werden müssen. Neben der Beschäftigung und anderen Notwendigkeiten empfiehlt es sich, im Vorfeld kurz mit dem Gastgeber zu klären, was es zu essen gibt. Natürlich muss kein Extra-Essen für den Nachwuchs her – das auch dem Feiernden zu sagen entspannt unheimlich. Aber so kann zumindest abgecheckt werden, ob für etwas Eigenes zu sorgen ist (wie es bei ganz kleinen Kindern ohnehin zu empfehlen ist) oder ob  etwas da ist, was der Nachwuchs essen kann und mag.

Kinder vorbereiten und beschäftigen – alleine!

Aber nicht nur das Essen ist von Bedeutung. Ebenso brauchen Kinder natürlich eine entsprechende Beschäftigung. Wenn andere Kinder anwesend sind, finden sich meist Spiele zu zweit – Bewegungsspiele oder ein Ball reichen aus um für langanhaltenden Spaß zu sorgen. Wohnt ein Kind bei den Gastgebern, sind meistens auch andere Dinge, wie Bauklötze, Brettspiele oder ähnliches vorhanden. Allerdings ist das nicht immer der Fall, so dass vorgesorgt werden muss.

Hier empfiehlt es sich, all das einzupacken, was das Kind gerne mag und lange beschäftigt. Das könnte beispielsweise ein kleines Lego-Set sein, ein Malset, zwei, drei Spielzeugautos oder auch das liebste Bilderbuch. Dieses bietet sich besonders dann an, wenn nach der Spielerei auch noch Schlafen angesagt ist. Bücher bringen Kinder zur Ruhe und regen zu schönen Träumen an. So ausgerüstet kann sich das Kind alleine beschäftigen – ein Garant für alle Erwachsenen, ein paar ruhige Minuten für sich zu haben.   

Die richtige Kleidung

Nicht zu unterschätzen ist auch die Kleidung des Kindes. Viele Eltern machen dabei den Fehler, für ihren Nachwuchs schicke Kleidung auszusuchen. Während sonst Bequemlichkeit im Vordergrund steht und die Kleidung praktisch sein muss, werden hier zu häufig steife Modelle gewählt, die zwicken, kratzen und wenig Bewegungsfreiheit liefern. Klar, ein kleiner Junge im Frack sieht wirklich niedlich aus, allerdings ist das wenig kindgerecht und grade kleine Rabauken wollen laufen, toben, spielen können.

Am besten ist es daher, vor allem im Sommer bei höheren Temperaturen nach einer Kombination von leichten Stoffen und bequemen Schnitten Ausschau zu halten. Seide und leichte Baumwolle sind universell einsetzbare Stoffe, die gerade in klassischen Farben und Formen über mehrere Jahre getragen werden können und auch noch schick aussehen – vorausgesetzt sie passen so lange richtig. Außerdem kann es nicht schaden, auch den Nachwuchs nach der Meinung dazu zu fragen. Gerade in Trotzphasen haben selbst die Kleinsten ganz bestimmte Vorstellungen davon, wie sie sich zeigen möchten. Nicht immer ist das mit der elterlichen Meinung in Einklang zu bringen, manchmal findet sich jedoch auch ein Kompromiss, der sich schon beim Einkauf umsetzen lässt.

Die Packliste für entspannte Abende

Neben dem schicken Festtagsoutfit lohnt es sich, auch etwas Bequemeres einzupacken. Schick sollte zwar nicht gleich unbequem heißen, wird jedoch das Kleidchen oder der Anzug doch zu nervig, hilft es, einfach die Kleider tauschen zu können statt mit quengelndem Nachwuchs nach Hause zu müssen. Gerade wenn die Feier länger dauert und bis in die Schlafenszeit der Kinder hineinreicht, kann auch ein Schlafanzug nicht verkehrt sein. Dieser und das Lieblings-Kuscheltier sorgen bei den meisten Kindern bereits für den nötigen Rahmen, um auch in ungewohnter Umgebung Schlaf zu finden.  

Daraus ergibt sich die folgende Packliste:

Packliste für entspannte Abende mit Kleinkindern

Ist alles in einer separaten Kindertasche verpackt, kann das Kind sich selbst an seinen Sachen bedienen und weiß immer, wo es die entsprechenden Spielsachen findet. So können die Eltern zwar immer ein Auge auf den Nachwuchs haben, müssen jedoch nicht wegen jeder Kleinigkeit mitkommen oder für Beschäftigung sorgen.

Auf dem Fest

Die Vorbereitung trägt bereits einen großen Teil zum Gelingen bei.  Allerdings ist auf der Feier dann natürlich das entsprechende Verhalten gefragt – sowohl für die Kindern, als für die Erwachsenen.

Den Kindern Platz schaffen

Auf dem Fest angekommen ist es toll, wenn den Kindern ein eigener Platz zugewiesen werden kann, wo sie in Ruhe spielen können, jedoch auch immer im Blickfeld der Eltern sind. Auf Hochzeiten und anderen großen Feierlichkeiten sorgen häufig bereits die Gastgeber dafür, nicht selten sind schließlich auch stillende Mütter dabei, die ihre Kinder in Ruhe füttern wollen. Hier eine Ecke zu schaffen, wo alle in Ruhe zusammenkommen können, bietet sich also an.

Aber auch auf kleineren Feiern brauchen die Kleinen eine Ecke abseits des Tisches der Erwachsenen, wo sie machen können, was sie wollen. Gerade mehrere Kinder können so miteinander toben und ungestört miteinander sprechen, ohne von den Eltern irgendwie unterbrochen zu werden oder gar als störend empfunden werden. Schön ist es, wenn sie so für sich sind, aber zugleich immer zu den Eltern kommen können, wenn sie möchten.

Moderieren, aber nicht Verwöhnen

Diese selbst sind danach in erster Linie zum Moderieren da. Mal nachfragen, ob die Kinder was essen möchten oder Durst haben, mal zu diesem oder jenem Spiel anregen. Ständig daneben zu sitzen und Beschäftigungstherapie zu liefern, ist jedoch nicht Sinn der Sache. Auf diese Weise lernt das Kind, sich effektiv selbst zu beschäftigen und selbst auf großen Feiern haben die Eltern so gewissermaßen „ihre Ruhe“.

Dass Selbstbeschäftigung von den Kindern verlangt wird, heißt natürlich nicht, dass Eltern nicht für sie da sind. Stattdessen sorgt es nur dafür, dass die Kinder genau das lernen und so zufriedener sind, wenn nicht ständig jemand neben ihnen sitzt. Natürlich gibt es Situationen, in denen genau das gefordert ist: Wenn Kinder Entwicklungssprünge machen, sind sie beispielsweise ganz besonders auf Nähe zu den Eltern gepolt. Oder aber wenn sie kränkeln und einen schlechten Tag haben. Sonst jedoch sollten sie durchaus in der Lage sein, sich auch mal 30 Minuten alleine bei Laune zu halten – das hilft auch im sonstigen Alltag.

„Wie, ihr bringt eure Kinder mit?“ – Mit Fragen umgehen

So sitzen die lieben Kleinen in ihrer Spielecke und sind ganz friedlich, beschäftigen sich miteinander und stören ganz und gar nicht – und dennoch fragt der eine oder andere ganz unsensibel „Wie, ihr habt die Kinder dabei?“. Nicht jeder versteht Eltern, die ihren Nachwuchs mitnehmen und hat im Umkehrschluss gleich das Gefühl, dass es diese nicht mehr ohne Kinder gibt.

Allerdings lässt sich das durchaus erklären. Eine harmlose Feier mit Freunden, eine Hochzeit oder eine Familienfeier – all das sind Anlässe, bei denen das Leben gefeiert wird. Sind Kinder nicht der Inbegriff davon? Gerade Hochzeiten oder andere eher steife Veranstaltungen werden durch Kinder aufgelockert. Unkomplizierte kleine Gäste sind also wirklich keine Belastung – eine Sichtweise, die durchaus selbstbewusst nach außen hin vertreten werden darf und durch Erklärungen („Der Babysitter hat keine Zeit“, „Sie wollte euch alle so gerne sehen“) angereichert werden kann.

Müde? Schlafen lernen

Kinderlose begründen ihre negative Meinung von Kindern auf dem Fest in erster Linie damit, dass die Eltern nicht ausgelassen feiern und früh nach Hause gehen. Allerdings muss das nicht zwangsläufig so sein, denn wer schon einmal beobachtet hat, in welch unmöglichen Posen Kinder manchmal einschlafen, der weiß auch, dass es dafür nicht viel braucht.

Schlafendes Kind

Meist reicht bereits eine ruhige Ecke, ein abgetrenntes Zimmer oder auch die Couch der Gastgeber aus. Mit Schlafanzug, Kuscheltier und Decke ausgerüstet kann der Nachwuchs wie gewohnt einschlafen. Achten die Eltern im Vorfeld darauf, das Kind rechtzeitig aus der spielenden Gruppe herauszunehmen und es mit Büchern oder Liedern zu beruhigen, kann es gar zur gewohnten Zeit ins Bett gehen. Allerdings: Die wenigsten Feiern finden dann statt, wenn die Eltern am nächsten Tag arbeiten müssen. Das heißt auch, dass weder Kindergarten noch Schule am nächsten Morgen zum Aufstehen auffordern.

Deswegen ist es absolut in Ordnung, die Zu-Bett-Geh-Zeit mal nach hinten zu verschieben und das Kind länger aufbleiben zu lassen. Das wird ein weiterer Pluspunkt sein, den das Kind sehr zu schätzen weiß. Und: Kaum ein Kind braucht einen so in Stein gemeißelten Rhythmus, als dass diese Ausnahme nicht vertretbar wäre. Ausschlafen am nächsten Morgen ist dann auch völlig in Ordnung – und das Kleine wird sicherlich voller Freude auf diesen schönen, ganz besonderen Abend zurückblicken und gerne wieder mitgehen. Nach dem Fest ist vor dem Fest – und der Grundstein für die nächste harmonische Feier damit gelegt.

Wohin geht es mit?

Dass das Kind gerne mitgeht, heißt natürlich nicht, dass jetzt zu jeder Veranstaltung der Nachwuchs mitkommt. Zum einen haben die meisten Eltern gerne mal einen kinderfreien Abend und genießen die Feier ganz ungestört für sich, wie ein Date. Zum anderen ist nicht alles kindgerecht.

Familienfeiern, Geburtstage und Hochzeiten sind sicherlich absolut in Ordnung. Wilde Saufgelage hingegen nicht, genauso wie der Besuch der liebsten Raucherkneipe. Konzerte gehören vielleicht zu der Sorte von Events, wo von Fall zu Fall zu entscheiden ist. Gezielt auf Erwachsene ausgelegte Musik ist nicht zu empfehlen, genauso ist natürlich Rücksicht auf andere Besucher zu nehmen. Alles, wo Kinder sich definitiv langweilen, kann so auch für die Umherstehenden nervig werden.

Jetzt nicht mehr ohne Kinder?

Die Grenze muss jedes Elternpaar für sich ziehen – manchmal ist ein Babysitter definitiv keine schlechte Investition, auch im Blick auf die Liebesbeziehung oder das Verhältnis zu Freunden. Auch wenn das natürlich Unsinn ist, haben manche das Gefühl, sich nicht anständig unterhalten zu können, wenn der Nachwuchs dabei ist. Denen zuliebe ist es hilfreich, manchmal auf die Begleitung der Kinder zu verzichten.

Ebenso ist das zu empfehlen, wenn explizit nur die Erwachsenen eingeladen werden. Auch wenn manche Eltern das nicht verstehen können: Es gibt Menschen, die möchten auf ihrer Feier einfach keine Kinder dabei haben. Gerade wenn es sich um eine Hochzeit handelt, ist hier der Wunsch des Brautpaares oberstes Gebot und sollte selbst den fürsorglichsten Eltern Verständnis abringen können. Eine vernünftige Zwischenlösung, die goldene Mitte, ist hier also gerade recht.

Kind isst Muffin

Den eigenen Weg finden

Kinder mitzunehmen, ja das ist schön und mit der richtigen Vorbereitung auch unkompliziert zu meistern. Mit ein wenig Übung wird so jede Feier mit Kinderbegleitung harmonisch ablaufen. Allerdings muss das auch nicht immer sein – Babysitter sind sowohl für Kinder als auch die Eltern manchmal ein Segen. 

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