Präsentiert vom Sailer Verlag - Deutschlands großer Wissensverlag für Kinder
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Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: Digitale Medien für Kinder

Digitale Medien für Kinder

Wissenswertes: Für Kinder bieten digitale Medien wie E-Reader, Tablets und Smartphones viele Möglichkeiten.

E-Reader, Tablets, Smartphones

E-Reader sind handliche Lesegeräte verschiedener Hersteller. Die lange Akku-Laufzeit sorgt für ein langes Lesevergnügen. Viele Geräte haben eine integrierte Bibliothek und WLAN-Zugriff. So können Sie auch unterwegs ganz einfach neue Bücher herunterladen.

Für aktive Kinder

Die zweite Möglichkeit sind interaktive Apps auf Tablet und Smartphone. Sie überzeugen durch zusätzliche Bilder, Töne und Animationen. Die Kinder lesen nicht nur ein Buch, sondern lernen dabei auch noch spielerisch. Sowohl E-Reader als auch Tablets sind gerade für unterwegs praktisch und sparen eine Menge Gewicht. Spezielle Kindertablets bieten dabei die gleichen Funktionen wie „normale“ Tablets, sind bei der Alterskontrolle aber strenger und ihr Kind ist besser geschützt.

Generell gilt: Zusammen macht ein interaktives Spiel viel mehr Spaß! Spielen Sie mit Ihren Kindern gemeinsam. So haben Sie nicht nur das Tablet, sondern auch die Kosten im Blick.

Digitale Medien auf dem Vormarsch

Wie wichtig Vorlesen ist, wissen Sie bereits. Aber wie sehen Eltern digitale Medien und wie gehen Kinder damit um?

Vorlesen: klassisch oder digital

Laut der Vorlesestudie der Stiftung Lesen aus dem Herbst 2012 sehen viele Eltern E-Books und Lern-Apps als Ergänzung zu gedruckten Büchern. Gerade Väter finden über Tablets und E-Reader schneller einen Einsteig ins Vorlesen.

Immer mehr Haushalte verfügen über Tablet-PCs. Gerade dort sind auch Bilderbuch- und Kinderbuchapps bekannt und werden auch regelmäßig genutzt. Das klassische Buch ist trotzdem nicht verschwunden: Denn laut der Studie ist beim abendlichen Kuscheln und Vorlesen immer noch das bedruckte Papier der Favorit, während für unterwegs das Tablet immer wichtiger wird.

Selbstleser: Positives Image

Auch bei Selbstlesern sind die digitalen Medien interessant. Eine Studie der Stiftung Lesen zeigt, dass E-Reader deshalb zum Lesen animieren, weil sie neu und ungewohnt sind. Dieser Eindruck wirkt sich auch auf das Lese-Image aus: Lesen wird nicht mehr als uncool, sondern als modern erlebt. Laut Studie bringen digitale Medien nur Spaß, wenn die Technik auch funktioniert. Sobald Kinder das Interesse an den E-Readern verlieren, fallen sie in ihr ursprüngliches Leseverhalten zurück.

Neue Medien: Das Potential ist da

Das Potential zur neuen, spannenden Alternative ist bei den digitalen Medien klar zu erkennen. Extra-Funktionen wie veränderbare Schriftgröße, Notizen und automatische Aktualisierungen sind ein großer Vorteil.

Die besten Apps für Kinder 

Ob auf dem Weg in den Urlaub oder für zu Hause auf der Couch – wir sagen Ihnen, wo Sie das richtige Buch für Ihr Kind finden und welche Apps Spaß und Lernen vereinen.

Für Android-Betriebssysteme

Die meisten empfehlenswerten Bücher, gibt es auch im Google Play Store zu kaufen. Über Ihren Computer, Ihr Smartphone, Ihr Tablet oder Ihren E-Reader können Sie in der Bibliothek stöbern und Kinder- und Jugendbücher ganz einfach in Ihre individuelle Bibliothek laden. Die einzige Voraussetzung: die Installation der kostenlosen Google Play Books App.

Grimms Schneewittchen

Ein interaktives Lesevergnügen mit Aufklappszenen, 3D-Spielen und packenden Rätseln.

Pixi-Buch „Auf dem Bauernhof“

Interaktive Töne und Animationen, Bilderpuzzle und Basteltipps.

Der Regenbogenfisch

Ideal zum Vorlesen ab zwei Jahren, später auch für Erstleser geeignet. Jedes Wort wird auf Wunsch einzeln gelesen und hervorgehoben. 

Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl

Mit tollen Spielen, Puzzles und Animationen. Die Geschichte wird vom bekannten Olchi-Sprecher Robert Missler gelesen.

Für das Apple-Betriebssystem

Auch bei Apple ist das Downloaden von EBooks mit nur wenig Aufwand verbunden. Sie müssen sich nur Zeit zum Stöbern nehmen und schon kann es losgehen. Im iTunes Store können Sie sich bei den Kinder- und Jugendbüchern das Passende heraussuchen. Die heruntergeladenen Bücher können Sie auf Ihrem iPhone, Ihrem iPad oder Ihrem iPod touch verwenden. Einzige Voraussetzung: die Installation der kostenlosen iBooks App.

Der kleine Drache

Ausgezeichnet mit dem „Kinder App Preis 2012“. Mit diesem animierten Kinderbuch können Ihre Kinder mit der Silbenmethode lesen lernen.

Der kleine Rabe Socke

Die Geschichten des kleinen Raben sind bekannt. Aber wie er zu seinem Namen kam, wissen die wenigsten. Der Ton kann an- oder ausgeschaltet werden.

Digitale Medien: Die wichtigsten Tipps

Digitale Medien halten immer öfter Einzug in die Klassenzimmer und somit in das Lernverhalten unserer Kinder. Viele Eltern sind trotzdem noch skeptisch, ob sie dort angebracht sind. Mit unseren Tipps zum Umgang mit digitalen Medien werden Tablet und Co. nicht zur Gefahr für Ihre Kinder, sondern helfen beim effektiven Lernen.

1. Achten Sie auf die Dauer der Nutzung:

Je älter Ihre Kinder sind, desto länger dürfen sie vor Tablet und Smartphone sitzen. 30 Minuten pro Tag sollten ausreichen, nur direkt vor Prüfungen ist auch mehr Zeit in Ordnung. Ein Richtwert: Die maximale Dauer sollte 5 Stunden pro Woche nicht überschreiten.

2. Legen Sie ein klares Lernziel fest:

Oftmals wissen Ihre Kinder nicht, was sie zuerst lernen sollen und wo sie den Lernstoff finden. Legen Sie vor dem Lernen ein Lernziel mit den Kindern fest, damit sie sich nicht „verklicken“.

3. Nutzen Sie die digitalen Medien nur als Ergänzung:

Auch das neueste Tablet vollbringt keine Wunder. Machen Sie Ihren Kindern klar, dass Sie für vollständiges Wissen trotzdem noch mit anderen Kindern diskutieren und sich austauschen müssen. Ohne den Blick ins gedruckte Buch geht es nicht.

4. Stellen Sie keine zu hohen Erwartungen:

Nur weil per Smartphone Informationen jederzeit abrufbar sind, sollte das nicht bedeuten, dass wir uns nichts mehr merken müssen. Machen Sie Ihren Kindern klar, dass sie sich trotzdem intensiv mit dem Lernstoff beschäftigen sollten.

5. Achten Sie auf Konzentration:

Entweder – oder! Spiele, Facebook und E-Mails lenken vom Lernen ab. Lernt Ihr Kind also vor dem Computer oder dem Tablet, sollte keine Musik nebenbei laufen. Auch die beste Freundin sollte besser keine Chat-Nachrichten schicken. 

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