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Test: Was für ein Elterntyp sind Sie?

In jeder Familie herrschen unterschiedliche Erziehungsstile. Machen Sie den Selbsttest: Welcher Elterntyp sind Sie?
Tipps für Eltern - Tipps für Schule und Erziehung: Test: Was für ein Elterntyp sind Sie?

Natürlich sind Sie die bestmöglichen Eltern der Welt! Aber welcher Elterntyp sind Sie?

Was haben Ihre Kinder von Ihnen zu erwarten? Dieser Test hilft Ihnen, Ihren Erziehungsstil einzuschätzen und bewusst zu leben. Denn am besten sind Sie immer dann, wenn Sie sich selbst treu bleiben! 

1. Wie gut sind Sie über Erziehungs- und Ernährungsfragen informiert?

  1. Sehr gut. Ich halte mich immer auf dem Laufenden und folge den Tipps der Experten.  
  2. Ich halte nichts von zu viel Theorie und gehe lieber nach meinem Bauchgefühl.
  3. Ich greife mal spontan nach einem Ratgeber und probiere aus, was in unser Leben passt.

2. Schlafenszeit – aber Ihr Kind ist nicht müde. Wie gehen Sie damit um?  

  1. Dann geht es eben mal später ins Bett. Die Folgen muss es selbst ausbaden. 
  2. Ich bringe es zur selben Zeit wie immer ins Bett, ohne große Diskussionen. 
  3. Ich versuche herauszufinden, was dahintersteckt, vielleicht Bauchweh oder Kummer. 

3. Ihr Kind schiebt die Hausaufgaben vor sich her. Wie lösen Sie das Problem? 

  1. Ich poche darauf, dass die Hausaufgaben zur gewohnten Zeit gemacht werden.  
  2. Ich mache kein Drama draus. Hauptsache, sie sind vor dem Schlafengehen erledigt!  
  3. Ich kann mir die Quälerei nicht länger ansehen und versuche, meinem Kind zu helfen. 

4. Beim Familienausflug will Ihr Kind eine kleine Klettertour abseits des Weges unternehmen ... 

  1. Ich erkläre ihm, dass uns das zu lange aufhalten würde. Wir haben ja noch einiges vor.  
  2. Ich ermutige es zu diesem Abenteuer und zeige ihm, wo es Halt findet.
  3. Ich erlaube ihm den Abstecher, sage aber, dass wir nicht ewig warten. 

5. Ihr Kind hat Hunger, aber das Essen ist noch nicht fertig. Was tun Sie?  

  1. Ich versichere ihm, dass es nicht so schnell verhungern wird, und werfe ihm einen Apfel zu. 
  2. Ich rufe ihm ins Gedächtnis, dass wir wie immer gemeinsam zur gewohnten Zeit essen. 
  3. Ich mache ihm etwas. Es soll ja nicht verlernen, auf sein natürliches Hungergefühl zu hören.

6. Sie werden überraschend ins Theater eingeladen. Wie reagieren Sie?  

  1. Ich sage sofort zu. Wir treiben schon einen Babysitter auf oder die Nachbarn schauen mal rüber.  
  2. Ich vertraue mein/e Kind/er nur wenigen Menschen an. Vielleicht hat ja einer davon Zeit. 
  3. Ich sage ab. Unter der Woche bringen solche Überraschungen zu viel Unruhe mit sich. 

7. Ihr Kind hat Gitarren-Unterricht. Doch nun möchte es Klavier spielen lernen... 

  1. Ich suche eine/n Klavierlehrer/in und ein günstiges Instrument. Kinder müssen sich ausprobieren. 
  2. Ich verlange, dass es zumindest bis Ende des Schuljahres noch im Gitarren-Unterricht bleibt.  
  3. Erst mal abwarten, ob der Wunsch von Dauer ist, dann sehen wir weiter.  

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8. Ihr Kind sagt zu Ihrem Chef: "Du bist aber dick." Wie gehen Sie damit um? 

  1. Ich fordere mein Kind auf, sich bei meinem Chef zu entschuldigen.  
  2. Ich entschuldige mich beim Chef und erkläre dem Kind später, dass das unhöflich war.  
  3. Ich überspiele die Bemerkung, muss aber insgeheim schmunzeln: Es hat ja recht!  

9. Ihr Kind wünscht sich ein Computerspiel, das Sie gruselig finden. Wie verhalten Sie sich? 

  1. Ich erkläre meinem Kind, warum ich diese Art Spiele ablehne.  
  2. Ich lasse mein Kind seine eigenen Erfahrungen machen.  
  3. Ich teste das Spiel, vielleicht ist es ja weniger schlimm als gedacht.

10. Welches Kompliment würde Sie als Vater/Mutter am meisten freuen? 

  1. Ihr Kind ist eine richtige Persönlichkeit.
  2. Auf Ihr Kind kann man sich verlassen.  
  3. Ihr Kind kommt immer und überall klar. 

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