Kuckuck
Kuckuck, rufts aus dem Wald
Auffällig ist das Gefieder des Kuckucks nicht: Mit seinen grauen und braunen Federn kann er sich im Wald gut tarnen. Dabei ist er etwa so groß wie eine Taube, die sie aus der Stadt kennen. Sein Ruf ist dafür umso auffälliger. Ihm verdankt der Kuckuck auch seinen Namen.
Das Kuckucks-Weibchen macht sich die Brut-Pflege einfach: Sie legt ihre Eier in die Nester von anderen Vögeln! Die brüten ahnungslos das Kuckucksei aus. Nach nur 12 Tagen schlüpft der junge Kuckuck und wirft die anderen Eier aus dem Nest. Obwohl er meist größer als seine "Adoptiv-Eltern" ist, bemerken die den Schwindel nicht. Sie füttern den jungen Kuckuck, bis er flügge wird.
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